Junge Mädels im Metropoli, auf den Spuren der Film- und Kinogeschichte.
Wenn sich eine Gruppe junger Mädels für den historischen Film interessiert, dann ist das schon etwas Besonderes und hat Anerkennung verdient.
- Bereits am Eingang des Metropoli war die Begeisterung groß
- Die Mädels bekamen spannende Einblicke und Erklärungen, wie zum Beispiel Einzelbilder bei 25 Bilder/Sek. zum Bewegungsablauf mechanisch sichtbar gemacht werden.
- Einblicke, bevor die Bilder laufen lernten, war für alle ein spannendes Thema.
- Wie die beiden Augen des Menschen räumliche Wahrnehmungen entwickeln, erfuhren die Mädels anhand des Stereoskop.
- Spannend, das Licht und unsere Umgebung mit einem Kaleidoskope zu betrachten
- Auch die Archivarbeit und das Aufbereiten historischer Zelluloidfilme war ein spannendes Thema
- Im digitalen Zeitalter. Filme zum anfassen am Schneidetisch eines 16mm Films.
- „Mit Filmen sehen lernen“ ist ein Slogan des LWL Medienzentrums für Westfalen in Münster. Wie wahr. Das Interesse aller Beteiligten war in jeder Hinsicht enorm groß.
- Für so viel Interesse am Film, spendierte Hannes Scheffing vom Cinetech Erlebniskino in Rheine für jeden eine Tüte Poppkorn, so wie eine Freikarte mit Einladung ins große Kino zur Surenburgstraße.
- Bevor sich die Gruppe sichtlich zufrieden verabschiedete, schrieb jedes der Mädels ins Metropoli Gästebuch.