Die Gewinnnummern zur Tombola „35mm KinoKultur“ stehen fest. Preise warten in der Stadtsparkasse Rheine auf ihre Gewinner

Post to Twitter Post to Facebook

Hier die Gewinnnummern der Tombola!


Zur Ausstellung „35mm KinoKultur“ trafen sich am Freitag den 21.April Veranstalter und Organisatoren zum Abschlußgespräch in der Stadtsparkasse Rheine. Wer aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, sendete seine rundum zufriedene Botschaft per E-Mail. Aufgrund der guten Resonanz und Besucherzahl wurde der Ausstellungszeitraum zwischenzeitlich sogar um eine Woche verlängert und endete am 11. April 2017. Jeder der Teilnehmer schilderte nochmal seine persönlichen Eindrücke. Besonders beeindruckt zeigte sich auch während seiner Rede Matthias Knop, als stellvertretender Direktor vom Filmmuseum in Düsseldorf.

Herr Knop lobte die ausgezeichnete Kooperation mit den Verantwortlichen der Stadtsparkasse, und dass es aus seiner Sicht nicht selbstverständlich sei, dass eine so ausgezeichnete Kundenhalle auch als Ausstellungsfläche genutzt werden darf. Auch für die Bildergalerie vom LWL Medienzentrum für Westfalen in Münster konnte es als Präsentationsfläche mit vorhandenem Tageslicht in der Kundenhalle kaum einen besseren Standort geben, so Stephan Sagurna, als Fotograf beim LWL in Münster. Der Ausstellungszeitraum in der Stadtsparkasse endete mit der Auslosung einer Tombola für Besucher der Ausstellung. Jedem der Veranstalter war am Ende klar, wir fühlen uns mit der gemeinsamen Ausstellung in der Stadtsparkasse noch enger verbunden. Wir machen weiter und planen neue gemeinsame Projekte, denn das was wir machen wird gebraucht, waren sich abschließend alle einig.

Besucher der Ausstellung durften 35mm Filmstreifen mit einem anhängenden Los mit nach Hause nehmen. Am Ende der Ausstellung waren es 520 Filmstreifen. Die Lose wurden am 21. April im Rahmen des Rückgespräches gezogen und warten in der Stadtsparkasse auf ihre Gewinner.


Foto: Stadtsparkasse Rheine / v.links: Christine Lesting, Heinz Schulte, Joachim Strickerschmidt, Matthias Knop

Ausstellungszeitraum „35mm KinoKultur“ in der Stadtsparkasse Rheine wird aufgrund guter Resonanz um eine Woche verlängert

Post to Twitter Post to Facebook

Ein schöneres Ergebnis konnte es im Gespräch unter den Verantwortlichen in der Stadtsparkasse Rheine wohl kaum geben. Aufgrund der guten Besucherzahl und Resonanz wird der Ausstellungszeitraum um eine Woche, also bis einschließlich Montag den 10. April 2017 verlängert. Hinweisen möchten wir nochmal auf 35mm Filmstreifen, die jeder Besucher mit nach Hause nehmen darf. Auf jedem dieser Filmstreifen befindet sich eine Kinokarte vom ehemaligen Metropoli-Theater und eine Nummer. Diese Nummer dient als Los für die Tombola. 1. Preis: eine Jahres-Freikarte für’s Cinetech-Erlebniskino in Rheine. 2. Preis: Ein Besuch ins Metropoli mit interessanter Führung und Zeitreise. Das Besondere: Der Gewinner oder die Gewinnerin darf in Begleitung 11 Personen ins „Kino für kleine Leute “ kommen. Insgesamt warten 10 Preise auf ihre Gewinner. Viel Spaß und Vergnügen wünscht: Ihr Aussteller-Team

„35mm KinoKultur“ Ausstellung vom 06. März – 04. April 2017 in der Stadtsparkasse Rheine

Post to Twitter Post to Facebook

Das Aussteller-Team freut sich gemeinsam mit Thomas Prochmann, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Rheine 5.v.l. und Dr. Peter Lüttmann, Bürgermeister der Stadt Rheine 3. v.r. Im Bild fehlt: Bernhard Hembrock, stellv. Landrat
Foto. MV Redakteur Klaus Dirkes

Das Filmmuseum Düsseldorf, das größte und interessanteste seiner Art in NRW, stellt gemeinsam mit dem kleinsten, dem „Metropoli- Kino für kleine Leute“, so wie dem Cinetech-Erlebniskino Rheine Exponate aus. Eingerahmt werden diese Ausstellungsstücke mit einer Reihe interessanter Fotografien vom LWL Medienzentrum für Westfalen in Münster. Gemeinsam zeigen wir Ihnen wie es war, in Rheine und in unserer Region.

Seit der ersten offiziellen Filmveranstaltung im Dezember 1895, nimmt uns der Film mit auf eine lange und bewegende Reise. Weltweit schnurren Filmprojektoren mit 35mm Filmen mehr als 100 Jahre durch die Kinos, bis das Medium dem digitalen Zeitalter weichen muss. In Rheine ist es Heinrich Cordesmeyer, der seinen Gästen im Januar 1903, in seinem Schützenhof an der Surenburgstraße erstmals Filme mit einer Path‘e Filmmaschine vorführt. Erst nach 110 Jahren wird die letzte 35mm Film – Maschine an fast gleicher Stelle an der Surenburgstraße außer Dienst gestellt.

Die aktuelle Fotodokumentation des LWL Medienzentrums setzt dort an wo die gegenwärtige Kinokultur ihre jüngste Bruchstelle hat: bei der Umstellung vom analogen zum digitalen Kino. Im Fokus der Dokumentation findet sich das, was heute noch an 35mm Kinokultur in Westfalen-Lippe erhalten ist.

Dass man Film anfassen kann ist nicht jedem jungen Menschen bewusst, wie sich erst kürzlich während einer Führung im Metropoli herausstellte.

Die Ausstellung ist in der Stadtsparkasse Rheine, Kardinal-Galen-Ring 33, bis einschließlich Montag den 03. April während der Geschäftszeiten (Montag – Freitag) von 8:15 – 16:30 Uhr zu sehen. Filmstreifen als Los für die Tombola sind kostenlos für jeden Besucher. Die Gewinner werden nach Ende der Ausstellung bekanntgegeben.

Was heißt eigentlich „Kino für kleine Leute“?

Post to Twitter Post to Facebook

Im Metropoli Archiv sammeln sich zahlreiche historische Filmdokumente westfälischer Regionalgeschichte.

Auf diese Frage antwortete Heinz Schulte am 20. Februar 2017. Hier hatte Schulte im wahrsten Sinne des Wortes den roten Teppich für die SPD Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer und die beiden Kommunalpolitiker Eckhard Roloff und Falk Toczowski (SPD Rheine) ausgerollt. Über diesen konnten dann die Gäste zu einem ganz besonderen Nachmittag in die historische Kinowelt schreiten. „Kino für kleine Leute“ klingt spannend, und dass hier im Metropoli viel Leidenschaft und Herzblut steckt, zeigte sich den Gästen dann auch ganz schnell. Im Metropoli schaut man nicht auf die Uhr, und so wurde für Schulte und seinen Gästen der Nachmittag zur Zeitreise mit vielen eigenen Erinnerungen und Erzählungen. „Kino für kleine Leute“, das hat nichts mit der Größe einer Person zu tun, erfahren die Gäste.

v.l. Eckhard Roloff, Falk Toczkowski, Ingrid Arndt-Brauer, Heinz Schulte

Dieser Slogan erinnert an das Tholi Kino in Rheine, welches in der Zeit von 1951 – 1998 von der Familie Thomann betrieben wurde. Walter Thomann nannte sein gemütliches Lichtspieltheater „Kino für kleine Leute“, weil man dort für kleines Geld gutes Kino bekam. Man konnte es sich also im Tholi für wenig Geld gemütlich machen. Das passte auch zum damaligen Kino-Slogan „Komm und mach Dir ein paar schöne Stunden“. Nachdem das Metropoli im Januar 2011 von NRW Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Kulturministerin Ute Schäfer mit dem 1. Ehrenamtspreis des Landes Nordrheinwestfalen DER DANK ausgezeichnet wurde, wurde das „Metropoli- Kino für kleine Leute“ mit Eintragung einer Marke beim Bundespatentamt in München registriert. Das „Kino für kleine Leute“ ist eine private Sammlung und Ausstellung mit Geschichte und Geschichten, sowie, mit viel Leidenschaft und ohne wirtschaftlichen Interessen.

In guter Gesellschaft zu sein ist ein angenehmes Gefühl.

Post to Twitter Post to Facebook

Dafür macht man sich schon mal besonders fein. (Foto: Udo Feltel)

Dafür macht man sich schon mal besonders fein. (Foto: Udo Feltel)

Eingeladen hatte hierzu die KG Abendgesellschaft, als erste Rheiner Karnevalsgesellschaft von 1950. Ihre „Närrischen Nächte“ mit Verleihung des RENI-Ordens sind weit bekannt, und wer einmal dabei gewesen ist, weiß den Karneval in dieser Gesellschaft zu schätzen.

Während der „Närrischen Nacht“ am 28. Januar diesen Jahres, erinnerte Detlef Weßling als erster Präsident der KG Abendgesellschaft zum 25. Mal mit einer Anekdote an die Geschichte unserer Stadt Rheine, die einmal den Namen RENI trug.

Im Wortlaut: Im Jahr 838 schenkte Kaiser Ludwig der Fromme sein an einer Emsfurt gelegenes Hofgut mit den dazugehörigen Ländereien den Benediktinerinnen aus Herford. RENI, so nannte man dieses Gut vor so langer Zeit und so erschien in diesem Jahr zum ersten Mal offiziell dieser Name.

Viele viele Jahre sind seitdem vergangen und aus RENI wurde Rheine. Die Keimzelle – Der Falkenhof – hat diese Zeit gut überstanden, der Name RENI jedoch geriet in fast Vergessenheit. 1155 Jahre musste sich der Fromme Kaiser diesen Verlust mit ansehen, dann kam ihm eine Idee. Als Geist erschien er den Präsidenten der KG Abendgesellschaft und der damaligen Schlossgarde Blau Weiß. „Ihr Narren“, so rief er, „bringt mir den Namen RENI wieder in Ordnung!“ Dafür hatten die beiden pfiffigen Präsidenten ein offenes Ohr und kreierten 1993 den Reni – Orden.

Wem der RENI-Orden eines jeden Jahres verliehen wird, entscheidet eine Jury der KG Abendgesellschaft. Der Name der auserwählten Person bleibt bis zur „Närrischen Nacht“ geheim. Erst wenn es in der stimmungsvollen Rheiner Stadthalle ungewöhnlich ruhig wird und der erste Präsident mit seiner Laudatio die Person beschreibt, die den nächsten RENI-Orden bekommt, wird die Person in feierlicher Stimmung von zwei Funkenmariechen zur Verleihung des RENI-Ordens auf die Bühne begleitet.

Folgende Persönlichkeiten wurden bisher mit dem RENI-Orden geehrt:

1993 Günter Thum (ehemaliger Bürgermeister der Stadt Rheine)
1994 Ludger Meier (†) (ehemaliger Bürgermeister der Stadt Rheine)
1995 Jürgen W. Möllemann (†) (Vizekanzler a.D.)
1996 Reinhold Hemker (MdB a.D.)
1997 Josef Wilp (MdL a.D.)
1998 Clemens Ricken (†) (Stadtdirektor der Stadt Rheine a.D.)
1999 Barbara Deventer (KUR-Senatorin)
2000 Dr. Wolgang Salzert (Direktor Naturzoo Rheine a.D.)
2001 Theodor Pompey (†) (Ratsmitglied a.D. und Heimatforscher)
2002 Marianne Helmes (stellv. Bürgermeisterin der Stadt Rheine a.D.)
2003 Heinz Töller (†) (Ehrenvorsitzender des Stadtsportverbandes Rheine)
2004 Erich Rutemöller (DFB- und Bundesligatrainer)
2005 Ferdinand Hennigfeld (Vorsitzender des Verkehrsvereins Rheine)
2006 Ulrich Messing (Pfarrer)
2007 Dr. Angelika Kordfelder (Bürgermeisterin der Stadt Rheine a.D.)
2008 Gustav Aurisch (ehemaliger KUR-Präsident)
2009 Dr. Bernd Windhoff (KUR-Senator)
2010 Bernhard „Berni“ Stöber (Ehrenpräsident der KG Abendgesellschaft)
2011 Klaus Dykhoff (Ehrenmitglied des Vereins Naturzoo Rheine)
2012 Karl-Heinz Brauer (stellv. Bürgermeister der Stadt Rheine)
2013 Dr. Manfred Laumann (Rechtsanwalt)
2014 Maria Brands (KG Abendgesellschaft für besondere Verdienste)
2015 Josef Brinkmann (ehemaliger KUR-Präsident)
2016 Birgit Rudolph (Geschäftsführerin des Verkehrsvereins Rheine)

Projektgruppe des 11. Jahrgangs der Euregio Gesamtschule Rheine trifft sich zur Filmsichtung und Diskussion im Metropoli

Post to Twitter Post to Facebook

Schülerinnen und Schüler des 11. Jahrgangs der Euregio Gesamtschule Rheine trafen sich aktuell zur Projektbesprechung im Metropoli. Die Gruppe bereitet sich zurzeit auf ihre Tagesveranstaltung zum Schoah Gedenktag am 27. Januar 2017 vor. Zur Auswahl standen zwei Filmbeiträge des LWL Medienzentrums für Westfalen. „Zwischen Hoffen und Bangen“ und „Kurt Gerstein- Der Christ, das Gas und der Tod“. Die Projektgruppe entschied sich für „Zwischen Hoffen und Bangen“. Nach der Filmsichtung einschließlich Zusatzmaterial, welches den Zeitzeugen Hans Kaufmann vorstellt, schilderte jeder im Anschluss seine Eindrücke zum Filminhalt. Im Verlauf der Diskussion mit interessanten Vorschlägen zur Projektgestaltung merkten die Schülerinnen und Schüler nicht, dass sie ihre eigentliche Schulzeit bereits um mehr als eine Stunde überzogen hatten. Eine ausgesprochen interessierte Gruppe, die Unterstützung und Anerkennung für ihre Projektarbeit verdient.

Wir wünschen frohe besinnliche Festtage und alles Gute für das neue Jahr 2017

Post to Twitter Post to Facebook

Frohes Fest!

Frohes Fest!

Auch diesmal schauen wir gerne auf ein Jahr schöner Ereignisse zurück. Schön, dass unsere Projekte und Veranstaltungen Menschen aller Altersgruppen bewegen mitzumachen.
Vielen Dank für die schöne und freundschaftliche Zeit dieses Jahr

Vielen Dank für die schöne und freundschaftliche Zeit dieses Jahr

Alles was wir in diesem Jahr unternommen haben, hat mit Blick auf ein friedliches Zusammenleben unglaublich viel Spaß gemacht. So dürfen wir uns schon auf ein neues Jahr mit interessanten Beiträgen zu Rheines Stadtgeschichte, sowie der westfälischen Regionalgeschichte freuen.

Doch zunächst freuen wir uns auf ein paar ruhige und besinnliche Tage und auf einen stimmungsvollen Jahreswechsel.

Große Freude am 04. Dezember im Morriensaal des Falkenhofes in Rheine

Post to Twitter Post to Facebook

Große Freude am 04. Dezember 2016 im Morriensaal des Falkenhofes in Rheine. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann zeichnete Bürger der Stadt Rheine für ihr ehrenamtliches Engagement aus. Darunter auch Heinz Schulte.

Große Freude am 04. Dezember 2016 im Morriensaal des Falkenhofes in Rheine. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann zeichnete Bürger der Stadt Rheine für ihr ehrenamtliches Engagement aus. Darunter auch Heinz Schulte.

Große Freude am 04. Dezember 2016 im Morriensaal des Falkenhofes in Rheine. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann zeichnete Bürger der Stadt Rheine für ihr ehrenamtliches Engagement aus. Darunter auch Heinz Schulte

Für uns Ehrenamtliche ist der Preis stets das Ergebnis unserer Projekte. Wenn uns dafür so viel Wertschätzung vom Bürgermeister unserer Stadt ausgesprochen wird, dann ist das unbeschreiblich schön.

Mit Eintragung ins goldene Buch der Stadt Rheine ist der 04. Dezember 2016 ein besonderer Tag in meinem Leben, so Heinz Schulte.
Heinz Schulte bedankte sich während der Feierstunde vor zahlreichen Gästen aus Politik, Kultur und Freunde für die Unterstützung seiner Frau Karin. Für Karin, die an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, gab es im Anschluss Blumen und eine nette Feier.

IN MEMORIAM- GEDENKEN UND ERINNERN

Post to Twitter Post to Facebook

Standbild aus dem LWL Filmbeitrag "Aufbau West" Schüler Speisen gemeinsam

Standbild aus dem LWL Filmbeitrag „Aufbau West“ Schüler Speisen gemeinsam

Heimat-Los. Flucht und Ruinenleben in zwei Filmdokumenten aus den Jahren 1947 / 48. Unter diesem Titel veranstaltete das LWL-Medienzentrum für Westfalen in Münster mit dem Metropoli „Kino für kleine Leute“ und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rheine, ein außergewöhnliches Filmprogramm, zu dem am Dienstag den 08. November 2016 rund 130 Besucher ins Cinetech Erlebniskino nach Rheine kamen.

Der Filmabend ist einer von zahlreichen Veranstaltungen, die seit nunmehr 5 Jahren unter Koordination des Pressereferates der Stadtverwaltung Rheine zu IN MEMORIEM- GEDENKEN UND ERINNERN in der Zeit vom 09.11 – 27.01. in Rheine durchgeführt werden.

Das Organisations-Team mit Monika Hoelzel, Prof. Dr. Markus Köster, Hannes Scheffing und Heinz Schulte begrüßten die zahlreichen Gäste.
Im Anschluss erhielten die Besucher eine fachkundige Einführung in die Thematik durch den Historiker und Leiter des LWL- Medienzentrums für Westfalen, Prof. Dr. Markus Köster.

Der Film „Asylrecht“ zeigte die rigide Aufnahmepraxis an der britischen Zonengrenze und die Situation der Neuankömmlinge in den Notaufnahmelagern. Über zehn Millionen Flüchtlinge und Vertriebene kamen zwischen 1945 und 1961 nach Westdeutschland. Sie waren heimatlos, weil sie aus den vormals deutschen Ostgebieten deportiert oder ihre Häuser und Städte im Bombenkrieg zerstört worden waren. Auch die Einheimischen hatten durch Luftangriffe ebenso wie die Vertriebenen fast alles verloren und mussten improvisieren, um das tägliche Leben zu organisieren. Gemeinschaftlich wurde versucht einen Neuanfang zu bewältigen und eine neue, gemeinsame Identität zu schaffen.

Siehe Filmbeitrag von hf@hoppe-film.de bei:

Ausstellung GRENZEN – STRASSEN – BRÜCKEN im Kreishaus in Steinfurt zum 200 jährigen Bestehen des Kreises Steinfurt

Post to Twitter Post to Facebook

Heinz Schulte (links im Bild) im Gespräch mit Heinz Epker über Das Bahnbetriebswerk Rheine, welches als letztes Dampflokdepot in Deutschland 1977 geschlossen wurde.

Heinz Schulte (links im Bild) im Gespräch mit Heinz Epker über Das Bahnbetriebswerk Rheine, welches als letztes Dampflokdepot in Deutschland 1977 geschlossen wurde.

Wenn jemand etwas Gutes tut, und dabei so viele Menschen bewegt wie die Organisatoren zur Veranstaltung „200 Jahre Kreis Steinfurt | 1816 – 2016 Grenzen | Straßen | Brücken“, am Sonntag, den 6. Oktober im Kreishaus in Steinfurt. dann hat das eine Menge Anerkennung verdient. Als Teilnehmer und Aussteller zum Thema Rheiner Eisenbahngeschichte mit Archiv – Kino durfte ich dabei sein. Fazit: Solch eine Veranstaltung stand schon lange auf meiner Wunschliste. Die Vielfalt interessanter Themen aus dem Kreis Steinfurt präsentierte sich auf Informationstafeln und Roll-Up s im einheitlichen Lay-Out. Teilnehmende Heimatvereine unserer Region waren zwischen 11 und 18 Uhr im Dauergespräch mit interessierten Besuchern. Spannende Vorträge, das Angebot an Büchern und Unterhaltungen, einfach klasse. Auch der Austausch und das Kennenlernen unter den Teilnehmern ist ein Gewinn aus der Veranstaltung für Vereine und Institutionen. Schade, dass die Veranstaltung schon vorbei ist. Für das Metropoli Team: Heinz Schulte

Termine

  • Keine anstehenden Termine
AEC v1.0.4

Kategorien