„Film- analog und digital“. Schüler und Besucher der Nelson – Mandela – Schule in Rheine waren sehr interessiert, als sie erfuhren, dass man Film auch anfassen kann.

Heinz Schulte (links i Bild) hatte zur Erklärung historische Geräte aus seiner Sammlung aufgestellt. Interessant war besonders für die jüngeren Schüler, dass man Film auch anfassen kann.
Der Film nimmt uns Betrachter mit auf eine interessante Reise. Sehen wir zum Beispiel fröhliche Bilder, werden wir zum Lachen angeregt. Unschöne Bilder erreichen das Gegenteil. Wenn ein Film für Propagandazwecke missbraucht wird, kann dieser zur „Waffe“ werden. Das zeigen zum Beispiel so genannte Hassfilme, welche im Dritten Reich für kriegerische Absichten hergestellt wurden. In der heutigen Zeit erreichen uns nicht selten Hassbotschaften digital über das Internet. Rechtzeitige Aufklärung ist für jeden Nutzer hier unverzichtbar.
- Der mechanische Filmtransport im Projektor war so interessant wie der perforierte Film als Celluloid
- Das Bilder beim Betrachten im Kopf eines Menschen entstehen war auch ein interessantes Thema.
- Im Veranstaltungsverlauf wurde ein 30 Minuten digitaler Metropoli Filmbeitrag vorgestellt, der Inhalte aus den Kriegsjahren in Rheine zeigte, und, dass Kriege keine Gewinner haben.
Fotos: Metropoli H. Schulte, mit Genehmigung der Nelson – Mandela – Schule Rheine
Schön, dass sich Schulen in Rheine interessieren, mit uns im Arbeitskreis „Historische Filmdokumente“ zusammen zu arbeiten.